Guckst du manchmal in den Spiegel – und alles was du siehst ist falsch? Und meinst du, wenn du die Kilos nur weghaben könntest, dann wäre alles gut?

Und hast du Angst, dass du dein Ziel niemals erreichen wirst, wenn du dich nicht ständig kritisierst und dir Dinge verbietest oder wegnimmst? Hast du Angst, das alles nur schlimmer wird, wenn du dich nicht laufend kontrollierst?

Das Gute ist: Wenn du auf eine dieser Fragen mit Ja geantwortet hast, bist du nicht alleine! Das nicht so Gute: Diese Art mit sich umzugehen ist zwar weit verbreitet , doch – seien wir mal ehrlich – wohin bringt sie uns?

Tag für Tag konzentrieren wir uns auf das, was ‘falsch’ ist, senden unsere Energie in diese Richtung: Falsch. Dieses Gefühl des ‘Falschseins’ produziert Stresshormone in unseren Körpern und macht es ihm fast unmöglich, das zu tun, was wir so dringend von ihm verlangen: Gewicht verlieren. Unsere Fettverbrennung funktioniert nicht mehr richtig, unsere Verdauung wird langsamer, der Stoffwechsel auch. Gleichzeitig haben wir schlechte Laune, weil wir dauernd auf das fokussieren, was uns nicht gefällt. Und am Ende packt uns wieder der Heißhunger. Weil eh schon alles egal ist. Weil es sowieso nichts bringt.

Was würde geschehen, wenn wir mit unserem Körper arbeiten würden, anstatt gegen ihn? Was würde geschehen, wenn wir ihn liebevoll behandeln würden, ihn fragen was er braucht, und ihm dann genau das geben – statt mit unserem Verstand ein künstliches Bild zu erzeugen und dann zu versuchen, ihn mit Gewalt dort hinein zu zwingen?

Was würde geschehen, wenn wir unseren Körper nicht wie einen Feind behandeln würden, sondern wie ein Kind, oder ein Haustier? Vielleicht ist er nicht perfekt – aber ist er vielleicht trotzdem liebenswert?

Was könnte geschehen?

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About the author 

Ruth

​Ruth ​ist Expertin für ​Bewusstsein, Psychologie und Körperarbeit. Sie arbeitet seit ​2006 ​als Coach für Frauen.

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Liebe Ruth, ich danke Dir so sehr für das heutige Coaching. Das hat mir so unheimlich sehr geholfen und ich freue mich schon heute auf unser nächstes Gespräch diese Woche!

Christine

Ich dachte wirklich nie, nie, nie, dass ich einfach mal ein Stück oder meinetwegen auch einen Riegel Schoki essen und genießen könnte, ohne gleich die ganze Tafel zu wollen 🙈 Ich war mir auch sicher, dass alle Leute lügen müssen, die sowas erzählen! Aber seit unserer Sitzung im September (oder wann war das noch mal) ist es genau so 😅 Übrigens sind seitdem auch meine Schoki-Fressanfälle vor der Periode weg, was mich wundert, da ich immer dachte, das hätte hormonelle Gründe...

Vera

Meine erste Skype-session mit Ruth. Ich war nervös und etwas skeptisch. Ob wir etwas erreichen würden, wenn wir uns nicht tatsächlich gegenüber sitzen? Meine Zweifel wurden ausgeräumt, die Sitzung war für mich ziemlich bewegend und ich fühle auch Wochen nachher, wie sich in mir Dinge bewegen. Bin gespannt wie es mit der nächsten Sitzung weiter geht. Hab lieben Dank! ♥

C.

Ruth: "Worauf bist du stolz?"

Manuela: "Dass ich alleine (speziell nach dem Telefonat mit dir, Ruth) 10 Kilo abgenommen habe."

Manuela

​Ruth​, mir ist heute beim Essen gerade aufgefallen, dass ich nicht mehr nur esse, weil "es Zeit dafür ist", weil "ich immer zwei Brötchen zum Frühstück esse". Nein, das tue ich nicht mehr. Und das Tollste daran ist: Ich habe mir gar keine Gedanken darum gemacht. Sondern einfach etwas verändert.
Es ist nicht alles gut, manchmal Naschen ich zuviel, weil es einfach gemütlich ist mit meinem Mann vor dem Fernseher. Unsere Entspannung nach einem anstrengenden Tag. Aber ich genieße es! Ich stopfen nicht mehr.
Ich danke dir so sehr für unsere (zwei*) Stunden.

*Anmerkung der Redaktion ;)

Marion

Das Coaching war sehr intensiv und hat innerhalb kurzer Zeit sehr tiefe Blockaden gelöst.

Ein paar Tage später bemerkte ich, dass ich kaum mehr zwischendurch nasche oder Hunger habe.
Ich bin viel länger satt und zufrieden nach dem Essen, habe seitdem ein einziges Mal ein kleines Täfelchen Zartbitterschokolade genossen. Meine selbstgemachte Rohkost Schoki steht im Kühlschrank und wartet immer noch auf mich.

Ich esse seitdem kein Fleisch und keine Wurst mehr, obwohl das gar nicht unser Thema war, aber es reizt mich überhaupt nicht mehr. Im Gegenteil, ich spüre sogar eine Abneigung dagegen. Und ich war drei Jahre vegan bis ich schwanger wurde. Meine Tochter wird jetzt 3.

Es gehen dahingehend einige spannendene und seltsame Dinge vor sich, mit denen ich innerhalb einer Sitzung nicht gerechnet habe.

Danke an Dich, liebe Ruth.

​Nutzt unbedingt die Gelegenheit zu einem Gespräch mit ihr. Sie weiß, was sie tut und das tut sie sehr gut! 😊 ♥️

Lenka

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